Zukunft der Albert-Schweitzer-Realschule plus

Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Ablehnung?

Der Antrag auf Aufhebung der Albert-Schweitzer Realschule plus wurde seitens der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) als Schulbehörde juristisch nicht „abgelehnt“, sondern das Verfahren „bis auf weiteres ausgesetzt“. Hierdurch scheiterte der Umzug beider Förderschulen zum kommenden Schuljahr 2016/17, da notwendige Raumkapazitäten nicht zur Verfügung stehen.

Werden in diesem Jahr wieder Fünftklässler aufgenommen?

Ja, derzeit liegen der Albert-Schweitzer Realschule plus 21 Anmeldungen vor.

Wenn ja: Wird diese Möglichkeit intensiv beworben?

Über die Bildung einer fünften Klasse konnte trotz geringer Vorlaufzeiten in den örtlichen Medien (bspw. Rhein-Zeitung) berichtet sowie in den Grundschulen der rechten Rheinseite informiert werden.

Wie sind die Zukunftsperspektiven der Albert-Schweitzer-Realschule plus?

Die Entscheidung obliegt der ADD als Schulbehörde. Die jüngsten Entwicklungen haben gezeigt, dass eine enge Abhängigkeit zu der Entwicklung und Prognose der Schülerzahlen besteht.

Welche Entwicklung ist für die Förderschulen angedacht? Soll noch eine Zusammenlegung erfolgen?

An dem Ziel, die beiden in Koblenz befindlichen Förderschulen Hans-Zulliger und Diesterweg (Förderschwerpunkt L/E) im Zuge der Einrichtung des FBZ zusammenzuführen (siehe BV/0079/2014/1), wird festgehalten. Eine Ergänzung dieser Zusammenführung bildet nach wie vor die kooperative Zusammenarbeit mit der Förderschule am Bienhorntal (Förderschwerpunkt G).

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