2. Angela Keul-Göbel

Kandidatensteckbrief

BIZ-Ratsfrau Angela Keul-Göbel

BIZ-Ratsfrau Angela Keul-Göbel

Listenplatz 2

Name: Ass. Jur. Angela Keul-Göbel
Alter:  57 Jahre
Beruf: Geschäftsführerin
Verheiratet, drei erwachsene Kinder

 Schulbildung und beruflicher Werdegang

1975

Abitur  am Gymnasium Schönstatt, Vallendar

1982

Abschluss: 2. juristisches Staatsexamen

2001

Betriebswirtin (HWK)

Politischer Werdegang / Ehrenamtliches Engagement

Seit 1989

Stadtratsmitglied (bis 2011 bei der CDU)

 In dieser Zeit zeitweise: stellvertretende Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Kreisvorsitzende sowie CDU Ortsvorsitzende Arenberg-Immendorf

2011

Wechsel zur BIZ-Fraktion

 Erfahrung in folgenden Ausschüssen:

Haupt- und Finanzausschuss, Rechnungsprüfung, Schulträger, Wirtschaftsförderung, Stadtentwässerung, Frauen, Jugend, Soziales, Fachbereichsausschuss IV (Bauausschuss) und Ausschuss für Bau- und Liegenschaften

1994 – 2009

Vorsitzende Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt Koblenz

 

 

1988 – 1994  

 

Schulelternsprecherin Grundschule Arenberg

In dieser Zeit:

  • Gründung und Vorsitzende Förderkreis Grundschule Arenberg
  • Gründung und Vorsitzende Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Grundschulen
  • Mitglied im Landeselternbeirat

1990 – 2007 

stellvertretende Vorsitzende TUS Arenberg

1990 – 2011

Vorstandsmitglied Sozialdienst Kath. Frauen Koblenz

1992 – 2000

Vorsitzende  SKF Diözesanverein Bistum Trier

1996 – 2000 

Mitglied im Katholiken- und Pastoralrat Bistum Trier

1995 – 2006

Vorsitzende des Ortsrings Arenberg

1997 – 2006

Vorsitzende Interessengemeinschaft Gewerbegebiet Arenberg

Mehr zu meiner kommunalpolitischen Tätigkeit finden Sie auf der Webseite www.koblenz.de

 

Warum ich kandidiere

Ich kandidiere für die BIZ, weil ich weiterhin sachbezogen, unabhängig und bürgernah für eine Politik eintrete, die die lokalen Bedürfnisse der Koblenzer Bevölkerung berücksichtigt. Mein Ziel ist es, den finanziellen Spielraum unserer Heimatstadt zu verbessern, damit nicht nur die Innenstadt, sondern auch die Stadtteile Berücksichtigung finden.

Straßen, Bürgersteige, Fahrradwege, Schulen, Brücken und vieles mehr sind in Koblenz dringend sanierungsbedürftig. Insbesondere die Stadtteile wurden im Rahmen von Bundesgartenschau und Kulturbau auf dem Zentralplatz sträflich vernachlässigt. Das möchte ich ändern.

Trotz des Sanierungsvertrages mit der Koblenzer Wohnbau sind viele Schulen noch nicht in einem guten Zustand. Ich setzte mich dafür ein, dass in den Schulen in den kommenden Jahren mehr Geld investiert wird. Auf meine Anregung und Initiative rückte die Erneuerung der naturwissenschaftlichen Räume für das Jahr 2014 in den Fokus.

Während die Innenstadt mit dem schnellsten Internet versorgt wird verkümmern einige Stadtteile auf diesem Gebiet vollkommen. Ich setzte mich dafür ein, dass Internet-Arbeit zu Hause auch dort möglich wird.

Versammlungsorte / Sporthallen in den Stadtteilen müssen so hergerichtet und umgebaut werden, dass jeder Stadtteil über eine Möglichkeit verfügt, dass die ortsansässigen Vereine ihre Veranstaltungen ohne zusätzliche bürokratischen Hürden durchführen können.

Nahversorgung ist für viele, insbesondere ältere Menschen ein wichtiges Bedürfnis. Hier muss die Verwaltung flexibler werden, damit in den Stadtteilen die Nahversorgung verbessert wird.

Für die ehrenamtliche Arbeit muss wieder mehr Geld zur Verfügung gestellt werden. Die Angebote bei der Jugend- und Sozialarbeit sowie beim Sport können ohne die zahlreichen ehrenamtlich Tätigen nicht aufrechterhalten werden. Dies muss bei der Bezuschussung berücksichtigt werden. Die Trägervielfalt ist ein wichtiges Gut in unserer Stadt. Dafür habe ich mich engagiert und setzte ich mich auch weiterhin dafür ein.

Einsparungen sind z.B. bei der Koblenz Touristik möglich. Dieser Eigenbetrieb „erwirtschaftet“ trotz Einnahmen aus Aktien von etwa 5 Millionen Euro jährlich noch ein Millionen Defizit. Ich setzte mich dafür ein, dass dies geändert wird.

Ich freue mich, wenn Sie mich bei der Verfolgung dieser wichtigen Ziele mit Ihrer Stimme unterstützen!

Ihre

Angela Keul-Göbel