3. Dr.med. Michael Gross

Kandidatensteckbrief

Dr.med. Michael Gross

Dr.med. Michael Gross

Listenplatz 3

Name: Dr.med. Gross
Vorname: Michael
Beruf: Facharzt für Innere-Allgemeinmedizin und Psychotherapie
Geboren am: 01.August 1950 in Koblenz-Moselweiß

Schulbildung und beruflicher Werdegang 

  • Abitur 1969 am Görres-Gymnasium Koblenz,
  • nach Bundeswehrzeit im Sanitätsdienst
  • Studium der Humanmedizin von Ende 1970 bis Ende 1976 in Bochum und Bonn.
  • Nach Assistenzarztzeit im Brüderhaus Koblenz, im Kemperhof und im Evangelischer Stift Niederlassung in eigener Praxis auf der Karthause.
  • Verheiratet, 3 Kinder und 2 Enkelkinder

Politischer Werdegang

  • Nach der Bundestagskandidatur 2002 für die FDP
  • Mitglied des Stadtrates seit 2004, zuerst für die FDP ,u.a. als Fraktionsvorsitzender,
  • ab 2009 für die BIZ im Stadtrat
  • In diesem Ehrenamt u.a. auch im Beirat Migration, Aufsichtsrat der EVM, Verwaltungsrat der  Sparkasse, Haupt- und Finanzausschuss, Aufsichtsrat Kemperhof, Stadtwerke Koblenz GmbH Gesellschafterversammlung, etc. 

Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Mitglied in der KV-Koblenz
  • Deutscher Hausärzteverband
  • Krebsgesellschaft
  • Bundesfachausschuss Gesundheit
  • BUND
  • Casino
  • Freundeskreis Petah Tikva
  • Theater
  • Richard Wagner Verband
  • Universität
  • Frauenhaus
  • Kinderschutzbund
  • Pro Konstantin
  • Bürgerstiftung
  • Jugendarbeit
  • Alt-Herren-Corps Koblenz e. V.
  • Grün Gelb Karthause 

Warum ich kandidiere

Meine politische Arbeit für Transparenz, Bürgernähe und Sachlichkeit steht im Dienst für die Stadt und das Gemeinwohl. Die Ratsarbeit muss durch Qualifikation statt Protektion

deutlich aufgewertet werden, um dem Vertrauen der Bürger zu entsprechen. Dezernenten müssen nach Ausschreibung ausgewählt werden und dürfen nicht aus dem Rat kommen!

Die Ortsteile müssen wieder gegenüber dem Zentrum gestärkt werden und dürfen nicht unter den Fehlentscheidungen zum Zentralplatz leiden! Der ÖPNV muss jeden Winkel der Stadt entsprechen anbinden und die Internetversorgung flächendeckend erfolgen. Das Empfinden der Einwohner bzgl. der Sicherheit und Sauberkeit muss aufgenommen und ernstgenommen werden, statt sie mit Statistiken zu übergehen! Koblenz muss wieder eine sichere und saubere Stadt werden! Die finanziellen Mittel müssen wieder für das Allgemeinwohl und die Daseinsvorsoge verwendet werden.

Ihr

Michael Gross